“Wasser ist für sie jetzt ein Freund!” Diese positiven Worte sind mir vom Gespräch mit Andreas R. besonders im Kopf geblieben. Was wünscht man sich mehr als Schwimmschule? Das erste Mal Babyschwimmen ist sowohl für das Kind als auch für die Eltern aufregend.

Als Eltern möchte man seinen Kindern nicht nur schöne Erlebnisse schenken, sondern ihnen auch wichtige Fähigkeiten fürs Leben mitgeben. Genau deshalb hat sich Familie R. vor vielen Jahren dazu entschieden, mit ihrer ersten Tochter zu unserem Babyschwimmen zu kommen. Inzwischen sind sie mitten in der Wassergewöhnung ihrer jüngsten Tochter. Ich habe Vater Andreas und Mutter Charlotte zu ihren Erfahrungen in unseren Schwimmkursen befragt und wunderbare Eindrücke aus Sicht der Eltern erhalten.

Das erste Mal Babyschwimmen: Familie R. berichtet von ihren positiven Erfahrungen während der Wassergewöhnung.

Kleine Fortschritte mit großer Wirkung

Anfangs habe ihre jüngste Tochter viel geweint. Die ersten zwei Male war sie laut Andreas R. eher unsicher. Inzwischen habe sie aber Spaß, auch wenn sie Wasser über den Kopf ins Gesicht bekommt. Auch alltägliche Dinge, wie das Baden Zuhause, haben sich durch die Wassergewöhnung im Babyschwimmkurs erleichtert. In der letzten Kursstunde wurde beispielsweise das erste Mal getaucht. “Beim Tauchen war es zweitweise schwierig, aber auch nur kurzfristig. Sie hat nach dem Tauchen zwar geweint und ein bisschen gehustet, aber danach war es gut – aber auch das ist jetzt eine weitere schöne Erfahrung. Und das nächste Mal wird’s dann gut”, erzählt Andreas R.

Besonders wertschätzend finde ich die Ansicht beider Eltern, dass jedes Kind in seinem Tempo lernt. Andreas R: “Wir haben vier Kinder und alle sind unterschiedlich. Jedes Kind ist unterschiedlich. Das ist wichtig zu verstehen, wenn man ein Baby hat. Das ist ja erst mal neu für die Eltern. Es ist ein neuer Mensch und jeder Mensch ist eigen. Ist es auch so eine Wasserratte wie meine anderen oder ist es da ein bisschen verhaltener? Oder fügt es sich genauso ein wie die anderen drei?” Familie R. hat mehrere Kinder und ist sich bewusst, dass jedes Kind eigene Bedürfnisse und Interessen mitbringt, auf die unterschiedlich eingegangen werden muss.

Babyschwimmen ist mehr als nur Wassergewöhnung

Die Entscheidung, das erste Mal zum Babyschwimmen zu gehen, war schnell getroffen. Laut Mama Charlotte fehlt einem Kind ohne die Fähigkeit, schwimmen zu können, ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Im Urlaub halten die Nichtschwimmer dann zwar ihre Füße ins Wasser, aber können dies nicht vollständig genießen.

“Sie verpassen etwas, aber ich verstehe die Leute, die vielleicht auch Angst haben, wenn sie bisher keine Erfahrung im Wasser gemacht haben.” Schwimmen können ist für Charlotte R. eine Lebensbereicherung. Seit dem Start im Wasser hat sich ihr Baby enorm entwickelt: Anfangs wurde noch viel geweint, doch inzwischen hat sie richtig Spaß daran. Ihre jüngste Tochter ist deutlich selbstbewusster und aktiver geworden – Wasser ist für sie mittlerweile ein echter Freund geworden. Die Kinder lernen durch die Wassergewöhnung, wie sie sich im Element Wasser bewegen müssen, um über Wasser zu bleiben oder entwickeln den Reflex, unter Wasser die Luft anzuhalten. “Wir gehen davon aus, wenn man etwas macht und damit bereits konfrontiert wurde, dann ist es nichts mehr Neues, sondern die Kinder sagen sich “Ich kenne mich damit aus und ich bin damit vertraut.””, beschreibt Andreas.

Familie R. würde die Teilnahme an einem Babyschwimmkurs am liebsten als Pflichtveranstaltung einführen.

Ich habe sie während unseres Gesprächs gebeten, ihre Erfahrung in unserem Babyschwimmkurs in 3 Worten zu beschreiben. “faszinierend, besonders, entwicklungsfördernd” war ihre Antwort. Andreas und Charlotte R. legen viel Wert darauf, dass ihre Kinder Spaß im Wasser haben und gleichzeitig lernen, ihre Grenzen richtig einzuschätzen. Ein Schwimmkurs ist für sie somit eine wichtige Investition in die Entwicklung der eigenen Kinder.

“Würdet ihr den Kurs weiterempfehlen?”

Andreas R.: “Auf jeden Fall. Ja, klar. Also schon aus den Gründen, die wir davor gesagt haben. Das ist das Beste fürs Baby und auch eine tolle Erfahrung für die Eltern. Also so früh wie möglich anzufangen, in so einen Babyschwimmkurs zu gehen, ist für die Entwicklung des Babys sowas von fördernd.” Für Familie R. steht im Vordergrund, dass sich ihre Kinder selbstbewusst und sicher im Wasser fühlen und sich im Notfall selbst retten können. “Dass man sieht, was das Baby für Bewegungen macht, was für ein Gesicht es macht und wie sich das Baby freut. Das ist richtig schön mitzuerleben.”

Heute haben alle Kinder der Familie Spaß und Freude im Wasser. Vor allem aber haben sie gelernt, Herausforderungen Schritt für Schritt zu meistern. Am Ende zählt nicht, wie schnell ein Kind schwimmen lernt – sondern dass es sich sicher, stolz und glücklich im Wasser fühlt.

Mittlerweile können beide Eltern mit gutem Gewissen sagen: “Für das Kind ist es eine Investition, einen Schwimmkurs zu besuchen, da die Sicherheit im Wasser mitgegeben wird. Wir werden den Kurs und diese Einrichtung auf jeden Fall empfehlen.”

Deshalb meldet euch an, traut euch und wie Andreas R. so schön sagte: “Let’s go, Babyschwimmen.”